Warum nennt man Kühe, Büffel, Schafe und Ziegen eigentlich „Wiederkäuer“?

Man nennt sie „Wiederkäuer“, weil sie ihr Futter zunächst schlucken ohne zu kauen – und es sozusagen erst im „zweiten Anlauf“ im Maul zerkleinern. Wiederkäuer haben vier Mägen – Pansen, Netzmagen, Blättermagen und Labmagen. Im ersten Magen, dem Pansen, erledigen Bakterien den Vorverdauungsvorgang. Von hier aus wird das vorverdaute Futter über den Netzmagen von den Tieren noch einmal „hochgeschluckt“ und jetzt erst gekaut. Durch dieses „Wiederkäuen“ wir die Nahrung besonders stark zerkleinert und die Nährstoffe können sehr effektiv verdaut werden.

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